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Social Media: Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie

Nehmen Sie sich kurz Zeit. Ja ist ein langer Text, aber versuchen Sie es.  Wir erleben es immer öfter. Viele Unternehmen stehen angesichts der Herausforderungen im Content Marketing vor einem großen Fragezeichen. So mancher Marketingmitarbeiter, Produktmanager oder Geschäftsführer merkt den sich anschleichenden Gedanken „Ich bin keine 20 mehr, schon gar kein Digital Native, Snap Chat und Instagram habe ich nicht einmal auf meinem Iphone und nun soll ich im Bereich Online Marketing optimieren“. Das Gefühl: Panik. Der Chef im Rücken: „Wir müssen da jetzt auch etwas mit Social Media machen“, die Ressourchen knapp, die Zeit drängt. Ja, wir verstehen Sie. Die digitale Welt ist schnell, rasant und gnadenlos. Doch eines ist fix. Wer online nicht dabei ist, wer keine Social Media Kanäle betreibt der ist in diesem Universum nicht existent. Auf die Frage: „Ja und wieviel mehr Umsatz bringt uns das jetzt, wenn einen Blog betreiben oder auf Facebook sind“? können wir auch nur ehrlich antworten. Hier blinkt uns etwas in riesigen roten (oder auch grünen)  Leuchtbuchstaben entgegen. Es blinken die Buchstaben R O I. Hier geht es nicht um den Return of Investment sondern es geht um etwas viel Elementareres: Den Risk of Ignorance!

Lesson 2.8(1)

Die schlechte Nachricht

Der ROI in Kürze zusammengefasst: Können es sich Unternehmen heute noch leisten sich nicht in Social Medias zu bewegen und nicht mit Ihren Kunden in den Dialog zu treten? Ein US-Marktforschungsinstitut hat es eigentlich gut auf den Punkt gebracht: Das Nicht-Aktiv werden im Social Media Bereich , wird einem nicht Beantworten von Telefonaten oder Emails gleichgesetzt.  Kein Online-Marketing zu betreiben, kann einen eklatanten Wettbewerbsnachteil nach sich ziehen. Die New York Times hat alleine jetzt 6 Instagram Kanäle. Nicht weil die LeserInnen alle auf Instagram sind, aber weil der Jugendliche, der einem der Kanäle (New York Times Fashion, New York Times Travel etc.) folgt derjenige ist, der jetzt schon an das Blatt gebunden wird und der in 10, 15 Jahren dann einer Zeitung besonders vertraut. Schließlich haben sie gewusst, wie man mit ihm in Beziehung geht, seine Sprache gesprochen und haben ihm Beziehungsangebote gemacht. Was passiert also mit Unternehmen, die diese Zielgruppe vernachlässigen, die jetzt noch im „Praktikumsmodus“ „herumwurschteln“, die einfach nicht den Sprung ins Social Media Universum schaffen? Was ist Ihre Prognose? Der Blick in unsere SUPER PR Zauberkugel verrät hier nichts Gutes.

 

Lesson 2.8(2)

Die gute Nachricht

Können Sie sich noch erinnern oder sind Sie noch mittendrinnen? Frustriert ist man als Unternehmen von Medien und Werbung abhängig, muss sich an Partner mit gutem Content Marketing und hohen Reichweiten binden oder investiert in Google-Adwords. Doch die besten Google Adwords Anzeige ist sinnlos, wenn mir das Unternehmen nichts erzählt, in mir nichts auslöst. Oder wo klicken sie hin, wenn Ihnen die ersten Google-Adwords Anzeigen entgegenleuchten? Aber jetzt: Die gute Nachricht: Es ist vorbei. Wenn Sie wirklich noch in klassische Medien investieren wollen, dann bitte nur noch in Kombination, führen Sie online weiter, binden Sie Ihre Zielgruppen online weiter ein. Ja, die klassischen Medien sind immer noch wichtig aber heute vermitteln man überzeugende Botschaften und Images direkt über das Web. Ein Unternehmensblog, eine gesteuerte Social Media Strategie bringt Ihnen heutzutage mehr als die Anzeige in der Tageszeitung für (naja sagen wir mal 4.000 Euro). Für eine saubere Kampagne müssen Sie schon richtig viel schalten (und das bitte nicht nur im Print, sondern auch Radio und TV) und schwuppdiwupp sind 300.000 Euro in den Wind geschossen. Was tun jetzt ihre Kunden, die (zufällig Fernsehwerbung schauen und ganz gebannt sind)? Sie googlen, sie suchen, sie haben meistens das Handy in der Hand. Dann sollte es weiter gehen, weitere Touch Points sollten sie weiterführen in Ihr Universum. Sie könnten via Multimedia Content in Form von Fotos, Grafiken, Podcasts, Diagrammen, Audio Feeds, Video Clips, White Papers, Wikis …..usw. usw.). Ihre Zielgruppen begeistern und so immer UNABHÄNGIGER von den klassichen und TEUREN Medien werden und Ihre Marke zum eigenen Medienereignis machen. Denn wir müssen uns der Tatsache stellen, dass wir seit dem Buchdruck vor der größten kommunikativen Veränderung unserer Zeit stehen. Drucken Sie also Ihre Brand-Story im digitalen Universum ab! Mit dem Aufkommen des Buchdrucks kamen auch viele neue Jobs auf die Gesellschaft zu, sehen Sie hier Parallelen zur digitalen Transformation?

Also für die nächste Besprechung zum Thema: „Wir müssen das jetzt mit den Social Medias angehen“ haben Sie jetzt eine gute und eine schlechte Nachricht :-).

 

Aufgrund der Lesbarkeit haben wir heute auf das Gendern verzichtet!

 

By | 2017-06-21T17:17:30+00:00 Juli 14th, 2016|Uncategorized|0 Comments

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